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Kinder Kochmesser für dein Kind!
Es gibt immer wieder Riesenstreit zwischen den Eltern. Denn wenn Kinder beginnen, sich für Essen und die Mitarbeit in der Küche zu interessieren wird es von manchen Eltern kritisch beäugt. 

Natürlich ist dann sofort der Gedanke da, dass dein Kind ein Messer dabei benutzen wird. Natürlich wird dann meist von den besorgten Eltern das älteste und stumpfste Messer aus der Schublade geholt. Wohl wissend, das bei der unbeholfenen Handhabe des Nachwuchses dann schon nichts passieren kann. Obwohl es Kinder Kochmesser gibt. 


Komplett falsch – Dafür gibt’s ein Kinder Kochmesser!

 

Sonst wird dein Kind schnell die Lust am Kochen und am schnibbeln verlieren. Die negativen Erfahrungen mit stumpfen und alten Messern werden den lebenslangen Umgang des

Kinder Kochmesser

 

Kindes mit Messern beeinflussen. Inzwischen gibt es speziell für Kinderhände entwickelte Kinder Kochmesser, die den Messern für Erwachsene in nichts nachstehen. Solche Kinder Kochmesser sind für kleine Hände genau angepasst.

 

Ganz nebenbei eignen sich solche Messer auch für Erwachsene, denen normale Messer viel zu groß sind.

 

 


 Wenn dein Kind mit scharfen Kinder Kochmessern den Umgang lernen soll, gibt es natürlich Grundregeln zu beachten:

  • Kinder benötigen beim Umgang mit scharfen Messern die ständige Betreuung durch einen Erwachsenen

 

  • Mach deinem Kind ohne Kompromisse vor jeder Arbeit klar, dass es mit gefährlichen, aber unbedingt professionellen Werkzeugen arbeitet.

 

  • sollte dein Kind mit dem Messer albern, herumfuchteln oder unkonzentriert arbeiten, gibt es keinerlei Diskussion. Das Kinder Kochmesser wird dann sofort weggenommen!

 

  • Dein Kind sollte das Schneidbrett in Ellenbogenhöhe haben. Dabei ist es wichtig das dein Kind dabei sicher und bequem sitzt!

 

  • Falls Du mehrere Kinder hast: Sicher wird nur gearbeitet wenn die Kinder mindestens 1,5 Armlängen voneinander entfernt arbeiten und keine Späße machen.

 

  • die ersten Schneiderfahrungen sollte dein Kinder mit weichen Lebensmitteln wie Banane, Gurke oder Käse machen. Dadurch bekommt dein Kind ein Gefühl für das Messer. Harte Lebensmittel wie Möhren kannst du deinem Kind später zum schneiden geben.

 

  • Achte für dein Kind darauf, dass sämtliche Lebensmittel gut auf dem Brett aufliegen und nicht wegrutschen können. Gegenfalls verkleinern durch Halbieren!

 

  • Zeigen Sie dem Kind den Krallengriff: Dabei beugt man die Fingerspitzen zum Handrücken nach innen und führt das Messer an den Außenseiten der gekrümmten Fingerrücken. Damit man sich nicht in den Finger schneidet.

 

  • Überprüfe vor der Arbeit mit deinem Kind, ob die Kinder Kochmesser scharf genug sind. Stumpfe Kinder Kochmesser bedeuten große Gefahr, da Kraft dein Kind viel Kraft aufwenden muss und dadurch schnell abrutscht!

 

  • Bringen Sie dem Kind die Regel Nummer Eins bei: „Nie in ein fallendes Messer greifen“
    (Never catch a falling Knife)

 

Für Kinder empfehlen sich folgende Messer die du unter der Kategorie Kinder Kochmesser und Zubehör findest.

 


Ein wichtiges Ziel mit dem Kinder Kochmesser: aufgeklärte, ernährungsbewusste und gesunde Kinder!

Aus der Tüte, Dose oder frisch vom Feld? Pommes oder Rotkohlsalat mit Granatapfel? Die Ernährung in Kindertagen ist prägend. Essgewohnheiten werden  Jahrelang beibehalten. Deshalb beginnt Ernährungsbildung schon ab dem Kita- und Grundschulalter. Dein Kind sollte zu einem selbstbestimmten und informierten Esser heranwachsen – und die besten Chancen haben, gesund groß zu werden.

Wissen über Lebensmittel geht verloren

Leider zeigt die Realität: Viele Kinder wissen gar nicht nicht, wie sie sich was leckeres ausgewogenes selber zubereiten können. In vielen Familien wird nicht mehr frisch gekocht, häufig auch überhaupt nicht gemeinsam gegessen. Weil das vielen Eltern zu viel und zu stressig ist. Möhren schälen, Kartoffeln stampfen: Die Kinder erleben nicht, wieviel Spaß das überhaupt machen kann. Und sie wissen nicht, was für tolle, vielseitige Lebensmittel es gibt – geschweige denn, wo Tomate, Mirabelle und Schinken überhaupt herkommen.

Bildungsort Küche

Ich kann kochen! Vermittelt nicht nur von klein auf ein Gefühl für Lebensmittel und fördert nachhaltig die Gesundheit von Kindern. Das gemeinsame Kochen hat viele weitere Effekte: Es wirkt sich positiv auf die Ess- und Tischkultur und die Sozialkompetenz aus, stärkt die Feinmotorik und fördert das Vertrauen der Kinder in die eigenen Fähigkeiten. Das Kind fühlt sich als ein „Teil der Gesellschaft“. Davon kann nicht nur jedes einzelne Kind profitieren – sondern das gesamte System Familie!


Kochen mit Kindern steigert den Appetit

Zum Essen gehört auch das Kochen. Wer mit Genuss kocht, wird auch mit Genuss essen. Das gilt insbesondere für das Kochen mit deinem Kind. Gerade für die kleinen Gourmets, die sich mit dem Essen regelrecht schwer tun. Kinder helfen gerne und lernen so den Umgang mit gesunden Lebensmitteln.

Kinder setzen im Umgang mit Lebensmitteln all ihre Sinne ein: sehen, riechen, schmecken, hören, tasten. Dafür ist das Kochen mit Kindern ideal: Wie riecht eine Tomate, wie hart ist die Möhre und was macht man mit Kartoffeln? Die Dinge, die Kinder selbst in der Hand hatten oder mit einem Kinder Kochmesser schneiden, möchten sie meist auch selber probieren. Die Cocktailtomate, die gerade noch unter dem Wasser abgespült wurde und in kleine Stückchen geschnitten wurde, landet nun im Mund. Beim gemeinsamen Kochen, Zubereiten und Probieren steigen der Appetit und die Vielfalt der Lebensmittel, die dein Kind mag.


Kochen mit Kindern bedeutet auch Planen & Einkaufen

Dein Kind sollte in den kompletten Prozess der Ernährung mit eingebunden werden. Dazu gehört auch, dass es die Wünsche für das nächste Essen äußern darf. Natürlich ist es Aufgabe von dir als Elternteil, diese Wünsche in die gesunde Bahn zu lenken. Das Gefühl, über das Essen mitbestimmen zu dürfen, ist für dein Kind sehr wichtig.

Kompromisse werden sicher gefunden: Anstelle der gewünschten Spaghetti mit Ketchup gibt es Spaghetti mit selbst gemachter Gemüse-Tomaten-Sauce. Dafür kommen in den Kartoffelauflauf auch die geliebten Möhren mit hinein.

Auch wenn es altmodisch klingt: Ein Essensplan für die nächsten Tage oder ein Ernährungskalender kann hilfreich sein, gerade dann, wenn beide Elternteile arbeiten gehen. So lassen sich das Kochen mit Kindern und der Einkauf planen. Ältere Kinder können mithelfen und beispielsweise beim Bäcker ein Brot kaufen. Für kleinere Kinder ist der gemeinsame Besuch eines Wochenmarktes ein Erlebnis. Dein Kind sieht und lernt viel. Es versteht den Unterschied zwischen Apfel und Birne. Registriert, dass es im Winter keine Himbeeren, dafür aber den lustigen, kleinen Rosenkohl gibt und darf an vielen Ständen auch mal selber probieren.


 

 

Kochen lernen im Kleinkindalter

Kinder, die schon früh kleine Aufgaben im Haushalt übernehmen dürfen, lernen, was Verantwortung und Pflichtbewusstsein bedeuten. Das Selbstwertgefühl profitiert ebenfalls davon, wenn sie etwas Nützliches beitragen können und sich die Eltern darüber freuen.

In der Küche können beispielsweise Kleinkinder helfen. Dabei ist allerdings darauf zu achten, dass keine Verletzungsgefahr besteht und sie nicht überfordert werden. Es ist ohne Weiteres möglich, dein Kind den Teig kneten zu lassen, verschiedene Zutaten die dein Kind vorbereiten durfte in den Topf zuzugeben oder das Gemüse zu putzen.

Auf jeden Fall helfen Erklärungen deinem Kind, zu erkennen, welche Gefahren in der Küche lauern. Messer sind scharf, die Herdplatte wird heiß, ebenso der Topfinhalt. Dein Kind darf erleben, welche Tätigkeiten erforderlich sind, bis das Essen fertig zum Verzehr ist. Es lernt, welche Zutaten für welche Gerichte benötigt werden und welche Hygienemaßnahmen im Umgang mit Lebensmitteln erforderlich sind.

Stehen kindgerechte Utensilien zur Verfügung wie zum Beispiel ein Kinder Kochmesser, schult das die Motorik. Nach und nach können Kinder unter Aufsicht der Eltern an verschiedene Küchengeräte herangeführt werden und sich im Umgang mit ihnen üben.

Den Wert der Lebensmittel erkennen

Sobald Du zusammen mit Deinem Kind Überlegungen anstellst, was Ihr kochen könnt, kannst du es über die Lebensmittel aufklären. Du erhälst ebenfalls Gelegenheit zu erläutern, warum zu viel Zucker ungesund ist und welchen Vorteil frische Lebensmittel haben.

Dies kannst Du beim Einkauf fortsetzen. Vergleiche Preise und erkläre deinem Kind, warum das wichtig ist. Am Gemüseregal darf Dein Kind die Lebensmittel auf eventuelle faule Stellen prüfen, bevor sie in den Einkaufswagen gelegt werden. Weiterhin kannst du erzählen, woher die verschiedenen Nahrungsmittel eigentlich kommen.

Während der Weiterverarbeitung in der Küche gibt es noch mehr zu lernen. Was ist verwertbar und wie bleiben möglichst viele Vitamine erhalten? Wozu sind die Vitamine zum Beispiel nötig? Wie können Kräuter und Gewürze die Speisen verfeinern? Was passiert, wenn aus Versehen zu viel Salz verwendet wird?